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dschaaan

Dschaaan

Begeistert sich für Geschichte seit seinem 8 Lebensjahr.

Angefangen mit Asterix & Obelix war ein Interesse geweckt, welches sich nicht mehr aufhalten lies. Dies führte schließlich zu einem Melde-/ Mitarbeitsverbot in der Schule, da die Lehrerin der Meinung „Der Unterricht darf sich nicht auf einen Schüler stützen“ war ;-).

Dieses Wissen wurde, und wird regelmäßig durch das verschlingen von Büchern, und anderen Medien erweitert, und aktualisiert.

Im weiteren Verlauf des vegetierens kam ein reges Interesse für viele weitere Wissenschaften hinzu, welches ich nun mit euch teilen möchte, um vllt. ein solches Interesse auch bei euch zu wecken.


Wenn es um die Musik geht, reden wir von einer früh beginnenden Odyssee. Bereits im Alter von 4 Jahre habe ich meine ersten Mixtapes mitgeschnitten. Die Qualität war nicht prickelnd, aber nach der Wende faszinierte mich alles an 80er Musik, welche ja in den neuen Radiosendern hoch und runter lief. Geprägt bin ich auch durch meine Mutter, getreu dem Motto: „Tanz dich tot mit Depeche Mode“. Im Winter 95/96 landete dann die neue Queen-Scheibe „Made In Heaven“ auf dem Gabentisch meiner Eltern, welche ich mir kurzerhand schnappte. Einer der bis heute größten Queen-Fans war geboren. Natürlich hat man alles aus den 90ern mitgenommen, sodass ich auch heute noch jeden einzelnen Song aus diesem Jahrzehnt mitsingen kann. Und seien es die Backstreet Boys ;-).

Im selben Jahrzehnt kam ich aber auch durch eine meiner Cousinen in Kontakt mit Punkmusik, Werner, und später Techno, was mich auf lange, lange Sicht enorm prägen sollte.

Meinen ersten richtigen eigenen Kontakt mit Techno/EBM hatte ich dann Anfang der 2000er, als ich Nachts auf den Musiksender „ONYX“ stieß, und dort eine Techno-Sendung kam, wo u.a. Front 242 lief. Vorerst sollte mich aber im Rahmen der Pubertät die favorisierte Queen-Musik langweilen (aber nur kurzzeitig), und man war auf der Suche nach härterem. Metallica, Rammstein und einiges anderes (ja… ich habe auch noch eine CD der „Apokalyptischen Reiter“ im Regal) betraten die Bühne. Durch neue Kontakte auf der Berufsschule kam auch der frühe Kontakt mit Punkmusik zum tragen. Ein eintauchen in -/ Oi!-/ Skinhead-/ Ska-Szene, sowie ein gleichzeitiges Interesse an Musik aus der schwarzen Szene war die Folge. Ich glaube, dass ich bis heute der einzige Oi!-Punk-Grufti gewesen bin, der Metal, und Queen hörte, während er zu Skamusik tanze.

Für alle die glauben, dass meine Koteletten auf einen Einfluss von Rock’n’Roll/ Elvis zurückzuführen zu sind: FAIL! Es ist ein Relikt aus meiner eben genannten Zeit…

Einige Zeit später kam dann mein Interesse an elektronischer Musik zurück, und EBM/Techno stellte den neuen Mittelpunkt in meinen Playlisten dar.

In diese Zeit fällt auch mein Engagement bei dem Lokalradio „LOHRO“, welches in einer Teilnahme als Co-Moderator in OhmSweetOhm (mit Matze) gipfelte.

2 Jahre später übernahm ich dann von Henni die Morgensendung auf EBM-Radio (McFischbrötchen war geboren), welche ich beruflich bedingt leider im März 2010 aufgeben musste.

In den letzten Jahren kam dann schließlich meine letzte musikalische Ausprägung. Früh geprägt war ich in der Hinsicht durch mein exzessives hören von Helge Schneider seit meinem 6. Lebensjahr, dem gucken von Filmklassikern, sowie dem frühkindlichen Einfluss meines Vaters : Jazz und dessen Ausprägungen wie, Swing, Blues etc. drängte sich in meinen Gehörgang.

Abschließend kann man meinen Musikgeschmack folgend zusammenfassen:

Egal welche Rubrik, Hauptsache ist, dass die Qualität stimmt!

Das Leben ist zu kurz, um sich auf einen, oder zwei Musikstile fest zu legen!

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